Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor: -bitte scrollen-

Sabine Fohler

55 Jahre, Politologin M.A., In den Amseläckern 37, verheiratet, 3 Kinder

In Reichenbach geboren und aufgewachsen, Gemeinderätin seit 1999.

In Reichenbach gut leben können – in jedem Alter und in jeder Lebenssituation – das ist mein Anliegen im Gemeinderat. Dazu gehört für mich ein soziales Miteinander, eine gute und bedarfsgerechte Kinderbetreuung, bezahlbarer Wohnraum, eine gute Nahversorgung und Verkehrsinfrastruktur, der Erhalt unserer Naherholungsräume und die Stärkung des regen Vereinslebens. In den kommenden fünf Jahren werden die zentralen Herausforderungen die Schulentwicklungsplanung und der Neubau einer Sporthalle sein. Gerne würde ich auch weiterhin die Zukunft der Gemeinde aktiv mitgestalten.

Rudi Munz

65 Jahre, Dipl.Verwaltungswissenschaftler, Breslauer Straße 58, verheiratet.

Ich stamme aus einer alten Kommunal-politikerfamilie. Gemeinderat seit 1994. Was mir für die Zukunft besonders am Herzen liegt: Höhere Attraktivität der Ortsmitte mit fußgängerfreundlicher Verkehrsführung und Erhalt der Einkaufsmöglichkeiten, zusätzliche Anstrengungen bei der Sanierung weiterer Gemeindestraßen, Verbesserung des innerörtlichen Busverkehrs mit zusätzlichen Haltestellen, Erhalt der Naherholungs-funktion unserer Wälder durch nachhaltigen Umgang mit den Holzvorräten, Förderung der Vereine und Organisationen zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammen-halts. Ehrenamtlicher Richter am Landgericht Stuttgart.

Sigrid Bayer

56 Jahre, Krankenschwester, Im Weilerbett 9, verheiratet, 2 Söhne, parteilos

Gemeinderätin seit 10 Jahren. Ein soziales Miteinander von jung und alt liegt mir besonders am Herzen. Eine Gemeinde wird lebendig durch das Engagement ihrer Bürger, gerne bin ich Bindeglied zwischen Gemeinderat und Bürgerschaft und helfe Ideen von beiden Seiten zu vermitteln und umzusetzen. Anpacken und Zupacken sind mir sowohl in der Gemeinde als auch im Gemeinderat wichtig. Reichenbach muss sich auch in der Zukunft den veränderten Rahmenbedingungen in allen Bereichen stellen können. Besonders am Herzen liegt mir der Neubau einer Schulturnhalle und die Verbesserung des Radwegenetzes in Reichenbach und Umgebung.

 

 

Wolfgang Greiner

55 Jahre, Manager Dezentrale Einspeisung, Alte Hegenloher Str. 19, verheiratet, 3 Töchter

Als gebürtigem Reichenbacher liegt mir die soziale und kulturelle Weiterentwicklung der Gemeinde für Sie und meine Kinder sehr am Herzen. Neben Schule und Verein sollte auch die eigene Freizeitgestaltung für "jung und alt" in Reichenbach attraktiv und abwechslungsreich, z.B. durch Ausweisung geeigneten von Laufstrecken, sein. Dazu gehört für mich auch, dass die Bürger mehr in den Entscheidungsprozess zu diesen Themen eingebunden werden. Denn "Wir" gestalten unsere Gemeinde z.B. bei der Weiterentwicklung der Schullandschaft und der Sportstättenentwicklung. Mehr Transparenz, mehr Mitbestimmung und mehr Bürgerentscheide für unsere Gemeinde.

Alev Sanli

57 Jahre, Verkäuferin, Siegenbergstraße 50, geschieden, 2 erwachsene Söhne

In Erzincan/Türkei geboren. Ich besitze seit vielen Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. Reichenbach, wo ich seit über 30 Jahren lebe, ist zu meiner Heimat geworden. Hier fühle ich mich wohl und daheim. Durch meinen Beruf als Verkäuferin in einem Reichenbacher Supermarkt bin ich vielen Reichenbachern bekannt. Mir liegt viel an der Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Dann ist das Zusammenleben verschiedener Nationalitäten eine Bereicherung. In meiner Freizeit gehe ich Walken auf dem Siegenberg, koche gerne zusammen mit Freunden oder arbeite in meinem Gärtchen an der Siegenbergstraße.

 

Karl-Christian Knapp

36 Jahre, Diplomverwaltungswirt, Friedrichstraße 19, ledig

Reichenbach bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern mit einem umfassenden Nah-versorgungsangebot, einer guten Verkehrs-anbindung und einem vielseitigen Vereins-leben eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Diese Stärke bringt jedoch auch ihre Herausforderungen mit sich. Um dem wachsenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum und den Bedürfnissen von Familien und älteren Menschen gerecht werden zu können, muss die Infrastruktur verbessert und unser weniges Bauland optimal genutzt werden. Gerne würde ich dazu beitragen, für diese Fragen gute Lösungen zu erarbeiten, damit Reichenbach auch in Zukunft ein attraktiver Wohn-, Arbeits- und Lebensort bleibt.

Janine Frick

23 Jahre, Studentin Maschinenbau, Siegenbergstraße 50, parteilos

In den nächsten Jahren wird sich in Reichenbach viel verändern. Die Schule wird saniert, die Schulsporthalle neu gebaut, die offene Jugendarbeit weiterentwickelt sowie Straßen erneuert oder umgestaltet! Da ich in Reichenbach groß geworden bin, würde ich diese Veränderungen sehr gerne mitgestalten. Ich denke, dass es dem Gemeinderat gut tun würde, wenn gerade bei diesen sehr wichtigen Veränderungen junge Leute dabei sind, welche den Ort und seine Probleme gut kennen.  

Ich kandidiere ganz bewusst für den Gemeinderat, damit auch wir jungen Menschen in Reichenbach endlich mitsprechen und für die wichtigen und zentralen Zukunftsaufgaben Verantwortung übernehmen.

Daniel Wieczorek

22 Jahre, Ausbildung zum Erzieher, Lützelbachstraße 10/1, parteilos

Seit meiner Geburt lebe ich in Reichenbach. In meiner Heimatgemeinde fühle ich mich sehr wohl. Besonders das vielfältige und abwechslungsreiche Vereinsleben zeichnet meiner Meinung nach Reichenbach gegenüber anderen Gemeinden aus. Hier kann jeder nach seinen Neigungen und Stärken aktiv werden oder diese auch erst entdecken und dann weiterentwickeln. Ich bin schon seit meiner Kindheit Mitglied im TV Reichenbach. Derzeit bin ich beim Volleyball und beim Handball aktiv. Daher ist mir der Neubau der Sporthalle sehr wichtig. Aber auch für die weiteren Anliegen der jüngeren Generation habe ich im Blick und würde mich für diese einsetzen.

 

Susanne Peterhoff

43 Jahre, selbständige Sport- und Gymnastiklehrerin, Danziger Straße 15, verheiratet, 1 Sohn, parteilos

Seit 2010 wohne ich mit meiner Familie in Reichenbach auf der Rißhalde und fühle mich in der Gemeinde sehr wohl. Als selbständige Sportlehrerin setze ich mich für die Gesundheit zahlreicher Firmen und deren Mitarbeiter im Großraum Stuttgart ein. Für diese Tätigkeit profitierte ich immer von der guten Kinderbetreuung am Ort, welche jedoch mit dem Grundschulalter abrupt endet. Insofern sind mir attraktive Angebote und Treffpunkte für Jugendliche ein Anliegen – als eine sinnvolle Beschäftigung nach der Schule. Reichenbach muss zu einer Gemeinde mit zahlreichen Bildungs- und Freizeitangeboten für alle Generationen werden.

Michael Hoffmann

43 Jahre, Bauingenieur, Haldenstraße 2, verheiratet, 2 Kinder

Selbst in Reichenbach aufgewachsen kann ich nun meine beiden Söhne hierbei intensiv begleiten. Teilzeit und Homeoffice machen es möglich. Zur Arbeit pendle ich mit Fahrrad, Bus und Zug. Auch meine Eltern wohnen in Reichenbach. Mir sind also die Sichtweisen einer jeden Generation nicht fremd. Ich will, dass Reichenbach auch in der Zukunft für alle ein lebenswerter Ort bleibt. Dazu gehört die Anpassung von Bildungsangeboten, die Weiterentwicklung der Verkehrsanbindung unter Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer, die Einflussnahme auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und der Erhalt unserer Naherholungsräume.

 

Silvie Kiefer

49 Jahre, Industriekauffrau, Im Weilerbett 34, verheiratet, parteilos

Seit 2000 lebe ich mit meinem Mann in Reichenbach und habe sowohl die gute Reichenbacher Infrastruktur als auch die Nähe zu größeren Städten schätzen gelernt. Gute Verkehrsverbindungen in die Industrie- und Dienstleistungszentren, also zu den Arbeitsplätzen, sind mir weiter wichtig. Hinzu kommen die rechtzeitige Information der Bürger und ihre stärkere Einbindung in weitreichende Entscheidungen. Bürgerbeteiligung ist für ein konstruktives Zusammenwirken und die Akzeptanz von Entscheidungen notwendig. Neben meinem Beruf als Industriekauffrau betreibe ich als Selbständige zusammen mit meinem Mann eine Filmproduktionsfirma.

 

Tuncay Tunc

38 Jahre, Groß- und Außenhandelskaufmann, Teckstraße 28, verheiratet, 3 Kinder, parteilos

Reichenbach ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und aufgewachsen. Die Vielfalt an Menschen in Reichenbach ist eine Chance in de Zukunft. Aber auch die vielen Vereine sowie der Mix an Unternehmen und Handwerksbetrieben ist ein nicht zu unterschätzendes Potential. Mir liegt sehr viel an der Umsetzung eines kinder-freundlichen Reichenbachs, damit sich schon die Jüngsten hier wohl fühlen und entwickeln können. Auch die Förderung der Integration liegt mir sehr am Herzen. Hier würde ich gerne meine Erfahrungen einbringen. An der Weiterentwicklung der Potentiale in Reichenbach würde ich gerne mitarbeiten und mitgestalten.

Klaus-Dieter Michel

49 Jahre, Techniker, Talweg 20, verheiratet, 3 Kinder, parteilos

Ich wohne seit 2001 in Reichenbach. Reichenbach ist ein toller Ort: zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung und Nahversorgung, reiches Vereinsleben und grüne Landschaft. Für die Zukunft von Reichenbach sind mir folgende Dinge wichtig: optimale Rahmenbedingungen für das Gewerbe, Erhalt der Freiflächen für Freizeit und Erholung, gute Nahversorgung und Verkehrsinfrastruktur, gute Kinderbetreuung, Betreuungsmöglichkeiten älterer Menschen, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Erneuerung der Straßenbeläge, Neubau der Sporthalle und Schulsanierung sowie Einbinden der Bürger in Entscheidungsprozesse. Das wechselnde Gemeindeeinkommen gezielt und wohl überlegt ausgeben.

Michael Emrich

52 Jahre, Betonprüfer, Bahnhofstraße 3, verheiratet, parteilos

Ich bin in Villingen, heute Villingen-Schwenningen geboren. Seit 2006 wohne ich in Reichenbach. Einer der Gründe dafür war die gute Verkehrsanbindung. Von Beruf bin ich seit 1987 Baustoffprüfer in einer größeren Firma. Die vielen Baustellen, die ich in den vergangenen Jahren mit betreut habe, haben mir einen guten Einblick in eine vernünftige Abwicklung von Baumaßnahmen verschafft. Aus meiner Sicht braucht Reichenbach auch auf den zentralen Achsen eine  Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km/h. Nur so kann die Sicherheit erhöht und die Lärmbelastung durch den Verkehr reduziert werden. Mehr Sauberkeit, die uns alle angeht, wäre mir sehr wichtig.

 

 

Walter Müller

63 Jahre, Polizeihauptkommissar a.D., Hauptstraße 24, verheiratet, 2 Kinder,

Die Gemeinde Reichenbach kenne ich seit 1967, als ich hier zur Schule ging.

Seit 1985 bin ich Reichenbacher. Die Gemeinde und die Umgebung habe ich in dieser Zeit kennen und schätzen gelernt. Seit 1973 bin ich Mitglied in der DLRG. Nach fast 43 Berufsjahren bei der Polizei im Streifen-/und Ermittlungsdienst durfte ich in den Ruhestand eintreten. Meine gewonnene Zeit möchte ich mit meiner Kraft, Berufs- und Lebenserfahrung in die Gemeinde einbringen und mich um die Belange der Bürger kümmern. Jeder soll sich hier sicher und wohl fühlen. Ich werde mich auch für ein offenes WLAN in der Gemeinde engagieren.

Frank Schlichtling

49 Jahre, Einkäufer, Schorndorfer Straße 28/1, verheiratet, parteilos

In bin in Reichenbach aufgewachsen. Meine Frau und ich fühlen uns hier sehr wohl. Reichenbach ist für uns eine aktive und attraktive Gemeinde. Der Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität und der damit verbundenen notwendigen Infrastruktur für unsere Reichenbacher Bürgerinnen und Bürger liegen mir sehr am Herzen. Dabei möchte ich gerne aktiv und engagiert mitwirken, um die richtigen Weichen, z. B. für bezahlbaren Wohnraum, einen zukunftsfähigen Schulcampus,… für die Zukunft zu stellen. Dazu gehört es auch als Person im Gemeinderat Verantwortung für diese Prozesse und Entwicklungen zu übernehmen.

Klaus Lohner

59 Jahre, Diplom Geologe, Breslauer Str. 45, verheiratet, 1 Tochter, parteilos

Seit mehr als 50 Jahren wohne ich in Reichenbach. Daraus hat sich eine enge Verbundenheit mit meiner liebens- und lebenswerten Gemeinde entwickelt. Diese Erfahrungen würde ich gerne einbringen. Reichenbach bietet in vielen Bereichen eine große Vielfalt. Das ist unsere Chance. Nach meinem Studium der Geologie an der Universität Stuttgart bin ich als Geologie-Ingenieur tätig. Seit 2005 habe ich ein zweites Standbein durch den Import und Verkauf südfranzösischer Weine. Ein attraktives Reichenbach mit einer guten Infrastruktur und einem hohen Freizeitwert liegt mir sehr am Herzen.

Markus Welsch

56 Jahre, Fachkrankenpfleger, Siegenbergstr. 70, verheiratet, parteilos

Ein guter Schluss ziert alles! Im Dezember 2016 bin ich zu meiner Lebensgefährtin und jetzigen Ehefrau von der Donau an die Fils gezogen. Dabei habe ich Reichenbach als offene, freundliche Gemeinde mit sehr guter Infrastruktur und einer bürgernahen Verwaltung kennen gelernt. Besonders liegt mir der zentral gelegene Schulstandort mit der in unmittelbarer Nähe gelegenen Brühlhalle, der Sporthalle, dem tollen Außenbereich, der zum Kicken, Sporteln, Spielen, Verweilen und Feste feiern einlädt am Herzen. Diese Einrichtungen müssen ständig gepflegt, erhalten und modernisiert werden. Dafür möchte ich mich einsetzen.